dental success

In Kooperation mit dem Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) erscheint „dental success – Ein Ratgeber zur Niederlassung“ als eBook-Handbuch der OEMUS MEDIA AG. dental success bietet jungen Zahnärztinnen und Zahnärzten Inspirationen und Denkanstöße für einen erfolgreichen Start in die zahnärztliche Existenz und greift alle wichtigen Themen rund um die Niederlassung aus verschiedenen Perspektiven auf. Der umfangreiche Ratgeber zur Gründung einer Zahnarztpraxis mit Checklisten, Formularen, Vertragsentwürfen etc. wird regelmäßig aktualisiert und erweitert.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2013

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial
Jan-Philipp Schmidt, Vorsitzender des BdZA
Die Zahnmedizin ist spannender denn je – neue Möglichkeiten der Berufsausübung zeigen ein breites Spektrum auf: Von der Angestelltentätigkeit im Schichtbetrieb bis zum Unternehmertum mit überregionalen Filialen und Versorgungszentren – vom Hauszahnarzt für die ganze Familie bis zum spezialisierten Fachbehandler. Arbeitsstellen im Ausland und große Umstrukturierungen im Inland bergen Chancen wie auch mögliche Risiken.
4
Inhalt
Redaktion
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6
Existenzgründer-Analyse 2012 vorgestellt
Redaktion
Rund 406.000 Euro für eine Praxisneugründung und mittlerweile knapp 301.000 Euro für eine Praxisübernahme nehmen junge Zahnärzte im Durchschnitt für die Existenzgründung in die Hand.* Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) analysiert seit 1984 gemeinsam mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank das zahnärztliche Investitionsverhalten und gab im Dezember 2013 die zentralen Ergebnisse für 2012 bekannt.
8
Kommunikation für die junge Zahnmedizin – der BdZA stellt sich vor
Redaktion
Der im Januar 2009 gegründete Bundesverband der zahn-medi-zinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) füllt die seit langem klaffende Lücke zwischen der studentischen Vertretung, dem BdZM und der Standesvertretung der Zahnärzteschaft, der Bundeszahnärztekammer.
10
Interview: Nach der Assistenzzeit in die eigene Praxis
Christin Bunn sprach mit Zahnarzt Dr. Tobias Feise
Zahnarzt Dr. Tobias Feise entschied sich 2011 für die Selbstständigkeit. Diesem Entschluss ging eine achtjährige berufliche Laufbahn in verschiedenen Praxen und Einrichtungen voraus. Im Interview mit [dentalSUCCESS] sprach er über die besonderen Risiken und Herausforderungen einer Niederlassung, stellte die Besonderheiten seiner Praxisform dar und ließ uns an seinen Erfahrungen teilhaben.
16
Business-PLANUNG
Dipl.-Kfm. Michael Kreuzer, München
Was für den Zahnarzt die Planung einer Behandlung oder auch der Heil- und Kostenplan ist, entspricht für den unternehmerisch handelnden Zahnarzt der Business-Plan. Um bei seinen Patienten ein gutes Behandlungsergebnis zu erzielen, muss der Zahnarzt wissen, um welches zahnmedizinisches Problem es sich bei seinem Patienten handelt; sich einen Plan überlegen, wie er dieses Problem löst; festlegen, welche Behandlungsschritte hierfür notwendig sind, und eine Vorstellung besitzen, wie das Endergebnis aussehen soll. Weiterhin muss er über ein handwerkliches Geschick verfügen und seine Arbeit kontrollieren.
20
Erfolgsgeheimnis: Praxiskonzepte & Patientenberatung
Dipl.-Psych. Dörte Scheffer, Eckernförde
Mit dem Entschluss, die eigene Praxis zu gründen, haben die meisten Zahnärzte-/innen eine Vision von ihrer Praxis. Spätestens mit dem Bankgespräch und der Erstellung eines Businessplanes geraten inhaltliche Überlegungen oft in den Hintergrund. Wirtschaftliche, unternehmerische und technische Belange stehen mehr im Vordergrund: Praxisform, Anschaffungen und Budgetplanung. Der Druck wächst, genug einzunehmen und dafür viele Patienten in die Praxis zu bekommen. Sie fragen sich also, was für ein Marketing sie machen können in Form von Website, Visitenkarten, Foldern und Presseberichten oder Anzeigen.
26
Durchstarten ohne Anfängerfehler
Dipl.-Kfm. Christian Henrici, Damp
„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …“ – dieser Meinung war zumindest der Dichter Hermann Hesse. Mit Magie hat der Einstieg in das zahnärztliche Berufsleben wenig zu tun.
30
Persönlichkeit – der entscheidende Faktor für den Praxiserfolg
Reinhard Homma, Ettlingen
Immer wieder stelle ich bei Seminaren fest, dass das enorm wichtige Thema Persönlichkeit im Zahnarztbereich zu stiefmütterlich gesehen wird. Aussagen wie: Ich muss fachlich gut sein, ich muss eine Topqualität bieten, ich muss eine hochwertige Zahnmedizin anbieten – sind grundsätzlich wichtig und auch richtig, doch Ihr Kunde setzt das voraus.
34
Welche Praxis passt zu mir? Glanz und Gloria für Altbaupraxis
Christin Bunn, Leipzig
Rund 2.800 Glaselemente, verteilt auf einem achtarmigen, 12,5 Kilogramm schweren Kristallleuchter – der Empfang bei MacheZaehne in Berlin ist nahezu königlich. Dieses Aha-Erlebnis hat der Patient, wenn er durch das Glasfenster im Eingangsbereich ins Prophylaxezimmer blickt. Raffiniert, aber dennoch elegant ist dieser erst Ende August 2012 fertiggestellte Raum nicht nur ein persönliches Highlight von Dr. Tobias Mache, sondern lässt auch viele Patientenaugen funkeln und strahlen.
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Feng Shui – Raumgestaltungs-konzept für Zahnarztpraxen
Sabine Schmidt, Kasel
Unternehmerischer Erfolg ist heutzutage alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Zu den nicht unmittelbar monetär ausdrückbaren, gleichwohl sehr bedeutenden Erfolgsfaktoren zählt das Betriebsklima. Dieses wird nicht zuletzt dadurch geprägt, ob sich der Chef, die Mitarbeiter und die Patienten in den Räumen wirklich wohlfühlen. Ist dies vielleicht sogar im Gegensatz zur Konkurrenz der Fall, wirkt sich dies positiv auf die Qualität der Führung, auf die Zufriedenheit und die Produktivität der Mitarbeiter sowie auf die Patientenbindung aus.
44
Wie viel BWL braucht der Zahnarzt? In 7 Stufen zum erfolgreichen Praxiseinstieg
Nadja Alin Jung, Frankfurt am Main
In den ersten Monaten entscheidet sich, ob Ihre eigene Praxis ein wirtschaftlicher Erfolg wird. Um den Herausforderungen als Unternehmer gewachsen zu sein, müssen Sie früh entscheidende Weichen stellen. Nachdem für die eigene Praxisniederlassung der richtige Standort gefunden, die Finanzierung bewilligt, die notwendigen Verträge unterzeichnet und die entsprechenden Versicherungen abgeschlossen sind, hören Planung und Organisation bis zur Eröffnung nicht auf - unabhängig davon, um welche Form des Praxiseinstiegs es sich handelt.
50
Grundsätze der Rechnungslegung in der GOZ
Karin Backhaus, Abteilungsdirektorin GOZ, Steffi Scholl, GOZ-Expertin, ZA – Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eG
Beim Arzt-Patienten-Verhältnis geht es um wesentlich mehr als Sympathie und Vertrauen. Welche Rechte und Pflichten der Zahnarzt dem Patienten gegenüber und umgekehrt hat, wird auf den folgenden Seiten deutlich. Am Ende dieses Verhältnisses steht die Abrechnung der geleisteten Arbeit.
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Arbeitsverträge in der Praxis – Sichern Sie sich ab!
RAin Katri Helena Lyck & RA Guido Kraus, Bad Homburg
Was geschieht als erstes nach dem Start der Selbstständigkeit eines Zahnarztes? Nach Gründung der eigenen Praxis, mit vollständiger Einrichtung der Praxisräume sowie sämtlicher Arbeitsmittel fehlt nur noch das fachlich ausgebildete und kompetente Personal, um einen reibungslosen Praxisalltag für den Zahnarzt zu gewährleisten. So bringt es die Tätigkeit eines Zahnarztes schon von Anfang an mit sich, dass Mitarbeiter beschäftigt werden, er damit Arbeitgeber ist. Nicht selten ist es in Praxen, dass der erste Mitarbeiter eines Zahnarztes der jeweilige Lebenspartner/Ehepartner oder eine Reinigungskraft ist. Und bereits in diesen Fällen handelt es sich um Tätigkeiten aufgrund eines Arbeitsvertrages.
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Patientenrechtegesetz – relevante Punkte für die Zahnarztpraxis
RA Michael Lennartz, Bonn
Am 26.02.2013 ist das Patientenrechtegesetz in Kraft getreten. Im Wesentlichen betreffen die Änderungen eine Kodifizierung des Rechts der medizinischen Heilbehandlung im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Zudem sollen die Rechte der Kassenpatienten durch Änderungen im Sozialgesetzbuch V (SGB V) gestärkt werden.
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Masterstudiengänge in der Zahnmedizin
Redaktion
Zahnärzte haben die Möglichkeit, nach dem Staatsexamen den Mastertitel als Abschluss eines postgradualen Masterstudienganges zu erwerben, wie er mittlerweile von sehr vielen Hochschulen und Instituten angeboten wird.
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Interview: „Man muss immer am Ball bleiben“
Wir sprachen mit Juliane Gnoth, Zahnärztin aus Berlin
Juliane Gnoth, Zahnärztin aus Berlin, befindet sich seit September 2011 im Masterstudium der instrumentellen Funktionsanalyse und -therapie mit Computerunterstützung an der Universität Greifswald. Im Interview erzählte sie von ihrem Studium und der stetigen Relevanz von Weiterbildung.
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To-do-Liste für Existenzgründer
Benjamin Kündiger, Dresden
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Anbieterinformationen
Redaktion
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75
Impressum
Redaktion
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