dental success

In Kooperation mit dem Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) erscheint „dental success – Ein Ratgeber zur Niederlassung“ als eBook-Handbuch der OEMUS MEDIA AG. dental success bietet jungen Zahnärztinnen und Zahnärzten Inspirationen und Denkanstöße für einen erfolgreichen Start in die zahnärztliche Existenz und greift alle wichtigen Themen rund um die Niederlassung aus verschiedenen Perspektiven auf. Der umfangreiche Ratgeber zur Gründung einer Zahnarztpraxis mit Checklisten, Formularen, Vertragsentwürfen etc. wird regelmäßig aktualisiert und erweitert.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2011

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial
Dr. Christine Bellmann, Vorstand BdZA, Kassenwart
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4
Inhalt
Redaktion
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6
Praxisgründer im Visier der Statistik
Redaktion
Über 400.000 Euro für eine Praxisneugründung und mittlerweile knapp 300.000 Euro für eine Praxisübernahme nehmen junge Zahnärzte im Durchschnitt für die Existenzgründung in die Hand.* Insgesamt wurden damit in den Jahren 2008/ 2009 durch zahnärztliche Existenzgründer Investitionen in Höhe von schätzungsweise 1,0 Mrd. Euro getätigt.
8
Junge Zahnmedizin: Der BdZA stellt sich vor
Dr. Christine Bellmann
Der Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni, der im Rahmen der Quintessenz Jubiläumstagung 2009 in Berlin gegründet wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen junger Zahnärzte zu vertreten und eine Vernetzung zum Informations- und Erfahrungsaustausch zu fördern.
10
Nach der Assistenzzeit in die eigene Praxis
Christin Bunn
Zahnarzt Dr. Tobias Feise entschied sich 2011 für die Selbstständigkeit. Diesem Entschluss ging eine achtjährige berufliche Laufbahn in verschiedenen Praxen und Einrichtungen voraus. Im Interview mit [dentalSUCCESS] sprach er über die besonderen Risiken und Herausforderungen einer Niederlassung, stellte die Besonderheiten seiner Praxisform dar und ließ uns an seinen Erfahrungen teilhaben.
16
Die ersten Schritte zur Praxisgründung
Benjamin Kündiger, Bankkaufmann/Dresden
Die Erfahrung zeigt, dass Assistenten, angestellte Zahnärzten und Existenzgründer die Notwendigkeit eines tragfähigen und aussagefähigen Gründungskonzept oft unterschätzen. Da sie als Unternehmer zukünftig aber aktiv alle Entscheidungen treffen, müssen sie schon vorab die Richtung angeben: für eine Praxisübernahme oder eine Neugründung, eine Einbehandler- oder eine Mehrbehandlerpraxis. Sollte eine Niederlassung oder Beteiligung mit mehreren Zahnärzten das Ziel sein, ist die Wahl der Berufsausübung in Form der Praxisgemeinschaft oder Gemeinschaftspraxis abzustimmen. Wichtig dabei ist aber immer: Die Etablierung Ihre Praxis beinhaltet die nachhaltige Überprüfung der vorab gesetzten Ziele.
20
Tipps und Tricks zum Praxisübernahme-vertrag
Marco Gerstner, Rechtsanwalt/Karlsruhe
Der Abschluss eines Praxisübernahmevertrages ist in zeitlicher Hinsicht einer der letzten Punkte bei der Praxisübernahme. Bevor es aber zum Abschluss eines Vertrages kommen kann, sollte der zukünf-tige Praxisinhaber im Vorfeld wesentliche Punkte abgearbeitet haben.
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Altersvorsorge für niedergelassene Zahnärzte
Christof Fischer, Bankkaufmann/Karlsruhe
Als Bismarck 1883 begann, das deutsche Sozial- und Vorsorgesystem einzuführen, berief sich der fromme Reichskanzler gedanklich auf einen 2000 Jahre alten Text. Im Schreiben des Apostel Paulus an seinen Mitarbeiter Timotheus heißt es: „Sorge dafür, dass Witwen für Ihren Dienst in der Gemeinde entlohnt werden, sofern sie tatsächlich darauf angewiesen sind. Wenn eine Witwe jedoch Kinder oder Enkel hat, muss sie von diesen unterstützt werden. Die jüngeren Familienmitglieder sollen lernen ihre Pflichten gegenüber den eigenen Angehörigen zu erfüllen und ihrer Mutter und Großmutter zu vergelten, was sie an ihnen getan hat. So gefällt es Gott. Eine Frau soll erst dann in das Verzeichnis der Witwen eingetragen werden, wenn sie über sechzig Jahre alt ist.“
26
Welche Praxis passt zu mir? Praxisneugründung
Kristin Jahn, M.A.
Praxisneugründer sind Exoten, so die Statistik. Die Einzel - praxis neu grün dung hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Bedeutung eingebüßt – gerade mal 8 % der zahnärztlichen Existenz gründer in den neuen Bundesländern und übersichtliche 16 % in den alten Bundesländern entschlossen sich 2009 zu dieser Form der eigenen Praxis (IDZ Information 1/11).
28
Welche Praxis passt zu mir? Praxisübernahme
Kristin Jahn, M.A.
Die häufigste Form der zahnärztlichen Exis tenzgründung ist die Praxisübernahme (IDZ Information 1/11). Die Vorteile liegen auf der Hand: Im Kaufpreis enthalten sind sowohl Patientenstamm als auch die Praxisausstattung des Vorgängers. Die Praxis ist etabliert, die Arbeitsabläufe sind strukturiert und Patienten und Mitarbeiter sind miteinander vertraut. Die Außenbeziehungen, wie z.B. die zu den Lieferanten oder zum zahntechnischen Labor, sind bereits vorhanden und eingespielt.
30
Welche Praxis passt zu mir? Kooperation in welcher Rechtsform?
Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff-, Köln
Ein Zahnarzt, der sich niederlassen möchte, kann dies heute nicht nur in Form der traditionellen Einzel-praxis tun, sondern auch mit Partnern – an einem oder mehreren Standorten. Wissenswertes rund um die wichtigs--ten Rechtsformen einer Zahnarztpraxis finden Sie hier zusammengestellt.
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DIE SECHS RICHTIGEN für den Praxiserfolg
Sebastian Brix, Weil der Stadt
Am Anfang steht der ungebremste Enthusiasmus: Der Traum, sein eigener Chef zu sein, alles besser zu machen wie der bisherige Vorgesetzte und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse einzusetzen – zum Wohle des Patienten. Viele junge Zahnärzte und Kieferorthopäden stürzen sich in die Selbstständigkeit und erwachen jäh in einer 80-Stunden-Woche, schauen in unzufriedene Mitarbeiter- und Patientengesichter und können sich an das letzte entspannte Abendessen mit dem Ehepartner nur noch dunkel erinnern.
36
Die Finanzierung meiner Praxis
Maike Klapdor, Bankfachwirtin, Münster
Die Entscheidung für die Niederlassung in eigener Praxis -eröffnet große Chancen. Gleichzeitig ist damit der Eintritt in unternehmerisches Risiko und die Frage nach dem passenden Finanzkonzept verbunden. Dieser Beitrag verfolgt das Ziel, Sie mit kredittechnischem Basiswissen und den entscheidenden Elementen eines Bankgespräches vertraut zu machen.
42
Steuern sparen bei der Praxisgründung
Tino Lehmann, Steuerfachwirt/Dresden
Das Thema Steuern sparen bewegt die meisten Existenzgründer aus den unterschiedlichsten Gründen und in unterschiedlichen Phasen der Existenzgründung. Dabei kommt es vor allem hier auf den richtigen Zeitpunkt an. Wird das Thema erst zu spät betrachtet, können Nachteile entstehen. Doch auch ein zu früh gelegter Fokus auf die Steuern kann problematisch sein. Dann nämlich, wenn die Steuern das zentrale Kriterium bei der Planung werden. Warum die Steuer trotzdem ein wichtiger Bestandteil der Überlegungen sein sollte und welche Möglichkeiten es gibt, Steuern zu sparen, wird nachfolgend erörtert.
44
In 7 Stufen zum erfolgreichen PRAXISEINSTIEG
Nadja Alin Jung, Frankfurt am Main
In den ersten Monaten entscheidet sich, ob Ihre eigene Praxis ein wirtschaftlicher Erfolg wird. Um den Herausforderungen als Unternehmer gewachsen zu sein, müssen Sie früh entscheidende Weichen stellen. Nachdem für die eigene Praxisniederlassung der richtige Standort gefunden, die Finanzierung bewilligt, die notwendigen Verträge unterzeichnet und die entsprechenden Versicherungen abgeschlossen sind, hören Planung und Organisation bis zur Eröffnung nicht auf - unabhängig davon, um welche Form des Praxiseinstiegs es sich handelt.
48
Kommunikation leicht gemacht
Reinhard Homma, Ettlingen
Das Wort Kommunikation kommt aus dem Lateinischen „communicare“ und bedeutet „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, gemeinsam machen, vereinigen“. Kommunikation ist die Kunst, mit Ihren Kunden erfolgreich umzugehen, also zu kommunizieren. Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, was Sie tun müssen, um Patienten emotional für sich zu gewinnen?
52
Grundsätze der Rechnungslegung in der GOZ
Karin Backhaus, Abteilungsdirektorin ZA eG, Düsseldorf
Beim Arzt-Patienten-Verhältnis geht es um wesentlich mehr als Sympathie und Vertrauen. Welche Rechte und Pflichten der Zahnarzt dem Patienten gegenüber und umgekehrt hat, wird auf den folgenden Seiten deutlich. Am Ende dieses Verhältnisses steht die Abrechnung der geleisteten Arbeit.
58
Welche Versicherungen kommen für mich infrage?
Kristin Jahn, M.A.
Der folgende Überblick hilft bei der Erstellung eines Versicherungs-kon--zeptes für die eigene Praxis und beim Erkennen des eigenen Versicherungsbedarfs. Schnell können sich z.B. beim Abschluss einer Praxis-inhalts-versicherung und -einer -Elek-tronik-versicherung unnötige Doppelversicherungen ergeben. Welche Ver-sicherung in welchem Umfang nötig ist, hängt letztlich auch von der Risiko-bereitschaft des Einzelnen ab.
60
Wissen & Weiterbildung: Vom Zahnarzt zum Fachzahnarzt
Kristin Jahn, M.A.
Nach Erlangung der zahnärztlichen Approbation können Zahnärzte in -einer mindes-tens vierjährigen Weiterbildungszeit je nach gewähltem Schwerpunkt die Gebietsbezeichnung Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Fachzahnarzt für Parodontologie oder Fachzahnarzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie führen.
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Masterabschlüsse in der Zahnmedizin
Kristin Jahn, M.A.
Zahnärzte haben die Möglichkeit, nach dem Staatsexamen den Mastertitel als Abschluss eines postgradualen Masterstudienganges zu erwerben, wie er mittlerweile von sehr vielen Hochschulen und Instituten angeboten wird.
66
Service: To-do-Liste für Existengründer
Benjamin Kündiger, Bankkaufmann/Dresden
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Produkte
Redaktion
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75
Bestellen sie online/ Impressum
Redaktion
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