Jahrbuch Implantologie

Mit dem Jahrbuch „Implantologie 2016“ legt die OEMUS MEDIA AG in der nunmehr 22. Auflage das aktuelle und umfassend überarbeitete Kompendium zum Thema Implantologie in der Zahnarztpraxis und im Dentallabor vor. Auf über 380 Seiten informieren renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis und Industrie über die aktuellsten Trends und wissenschaftlichen Standards in der Implantologie. Ein besonderes Augenmerk der neuen Ausgabe des Jahrbuchs Implantologie liegt auf den Themen Periimplantitis und Keramikimplantate, die in zwei Extra-Rubriken aufbereiten sind. Erstmalig sind in dieser Ausgabe auch fortbildungsrelevante Fachartikel aufgenommen, für die jeweils zwei CME-Punkte erworben werden können. Wie gewohnt dokumentieren im Jahrbuch Implantologie zahlreiche Fallbeispiele und Abbildungen das breite Spektrum der Implantologie. Nahezu 160 relevante Anbieter stellen ihre Produkt- und Servicekonzepte vor. Thematische Marktübersichten ermöglichen einen schnellen und einzigartigen Überblick über Implantatsysteme, Knochenersatzmaterialien, Membranen, Chirurgieeinheiten, Piezo-Geräte sowie Navigationssysteme. Präsentiert werden bereits eingeführte Produkte sowie Neuentwicklungen. Zusätzlich vermittelt das Jahrbuch Wissenswertes über Fachgesellschaften und die Berufsverbände. Das Kompendium wendet sich sowohl an Einsteiger und erfahrene Anwender als auch an alle, die in der Implantologie eine vielversprechende Chance sehen, das eigene Leistungsspektrum zu erweitern.

Themen der aktuellen Ausgabe 2016/2016

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Editorial: Stabilisierung, Digitalisierung, Strukturwandel
Jürgen Isbaner
Der nationale Implantologiemarkt konnte sich im letzten Jahr deutlich stabilisieren. Das Volumen bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau und zahlreiche Unternehmen vermelden inzwischen auch wieder Zuwächse bis hinein in den zweistelligen Bereich. Also, insgesamt herrscht eine positive Grund - stimmung im Markt. Eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre dürfte jedoch der strukturelle Wandel sein, den es neben den technologischen Herausforderungen zu meistern gilt...
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Inserentenverzeichnis
Redaktion
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Inhalt
Redaktion
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Autorenverzeichnis
Redaktion
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Grundlagen
Redaktion
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Entwicklungen der oralen Implantologie
Dr. Georg Bach
In einem persönlichen Rückblick auf die vergangenen anderthalb Jahrzehnte der oralen Implantologie beschreibt Dr. Georg Bach deren Etappen, Dogmen und Diskussionen. Die Erfolge und aber auch Krisen sorgten für eine kontinuierliche Verbesserung der Therapiekonzepte – diese selbstkritische Anpassungsfähigkeit ist zweifelsohne eine der Stärken der oralen Implantologie der letzten Jahre.
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Risiken, Fehler und Komplikationen
Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler
Nahezu jede ärztliche Tätigkeit – auch in Bereichen, die wissenschaftlich unstrittig sind – birgt Risiken und kann zu Komplika­tionen führen. Eine Wissenschaft, die im ­Wesentlichen auf ­empirisch gewonnenen Erkenntnissen aufgebaut wur­de, muss zwangsläufig reich an Fehlern und Fehlentwicklungen sein. Auch die Implantologie hat einen dornenreichen Weg hinter sich.
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Implantationsrelevante Erkrankungen der Kieferhöhle
Prof. Dr. Hans Behrbohm, Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler
Obwohl heute die Sinusbodenaugmentation – im allgemeinen Sprachgebrauch der Sinuslift – als ein sicheres Verfahren zu den Routineeingriffen in der Hand des geübten Implantologen gehört, gibt es auch heute noch eine Reihe komplikationsbelasteter Verläufe. Neben den anatomischen und physiologischen Besonderheiten der Nasennebenhöhlen sind es vor allem Vor­erkrankungen der Kieferhöhlen, die den Erfolg eines operativen Vorgehens im Bereich der Kieferhöhlen infrage stellen können.
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Bionische Anforderungen an das Implantatdesign moderner Systeme
Prof. Dr. Constantin von See
Neben funktionalen Aspekten erwarten Implantatpatienten im Lichte der zweifelsohne Erfolg versprechenden Implantattherapie eine Sofortbelastung inklusive ästhetischer Interimsversorgung. Die gehobenen Ansprüche stellen auch ein neues Anforderungsprofil an das Implantatdesign selbst. Dabei zählen vor allem eine hohe Oberflächengüte, Primärstabilität und gute Osseo­integration zu den gewünschten Systemmerkmalen. Prof. Dr. Constantin von See beleuchtet im Folgenden ausführlich die verschiedenen Parameter, die ein modernes ­Implantatdesign auszeichnen.
27
Anwendungsbeobachtung einer b-TCP-basierten ­Knochenersatzmaterialpaste
Dr. Jonas Lorenz, Mike Barbeck, M.Sc., Dr. Markus Schlee, Dr. Henriette Lerner, Anna Teiler, Prof. Dr. Dr. Robert A. Sader, Priv.-Doz. Dr. Dr. Shahram Ghanaati
Ziel der folgenden Untersuchung war es, ein neuartiges pastöses b-Tricalciumphosphat-(b-TCP)-basiertes Knochenersatzmaterial zur Socket Preservation und Sinus­bodenaugmentation zu untersuchen. Zudem wurde in einer präklinischen ­In-vivo-Untersuchung die Gewebereaktion auf das gleiche ­Knochenersatzmaterial im Kleintiermodell ausgewertet. Dabei wurde nach einem standardisierten Studienprotokoll in Ex­traktionsalveolen im Frontzahn- und Prämolarengebiet eine b-TCP-basierte Knochenersatzmaterialpaste (CERASORB® Paste, curasan) appliziert und diese mit einer xenogenen Kollagen­membran abgedeckt. Zudem wurde dieses Knochenersatz­material zur Sinusbodenaugmentation bei reduziertem Knochenangebot im Oberkieferseitenzahnbereich verwendet.
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Die Bedeutung des ­Kieferknochenerhalts beim Einsatz von Kurzimplantaten
Prof. Dr. Mauro Marincola, Paulo Coelho, DDS, PHD, Vincent J. Morgan, DMD, Prof. Andrea Cicconetti
Der folgende CME-Artikel setzt sich mit Kurzimplantaten und ihrer Wirkung auf den Knochenschwund nach Implantationen auseinander. Unverblockte Varianten haben sich hierbei in Studien als erfolgreich herausgestellt. Ferner steht der Knochenschwund um das Kieferknochenniveau eines Implantates aus technischer Sicht in engem Zusammenhang mit dem Implantatdesign sowie den Verbindungen innerhalb des Implantates.
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Guided Implant Surgery – eine Literaturrecherche
Dr. med. dent. Umut Baysal, Dr. Arzu Tuna, Dr. Rainer Valentin
Gegenüber konventionellen ermöglichen computergestützte, dreidimensionale Bohrschablonen intraoperativ eine exakte ­Führung der Bohrer. Basierend auf einer detaillierten Literaturrecherche setzt sich der vorliegende Artikel mit Vor- und Nachteilen dieser auseinander und veranschaulicht anhand eines Fallbeispiels unter Verwendung der Guided Implant Surgery die ­Anwendungsmöglichkeiten.
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