Jahrbuch Implantologie

Mit dem Jahrbuch „Implantologie 2017“ legt die OEMUS MEDIA AG in der nunmehr 23. Auflage das aktuelle und umfassend überarbeitete Kompendium zum Thema Implantologie in der Zahnarztpraxis und im Dentallabor vor. Auf über 370 Seiten informieren renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis und Industrie über die aktuellsten Trends und wissenschaftlichen Standards in der Implantologie. Ein besonderes Augenmerk der neuen Ausgabe des Jahrbuchs Implantologie liegt auf den Themen Periimplantitis und Keramikimplantate, die in zwei Extra-Rubriken aufbereiten sind. Erstmalig sind in dieser Ausgabe auch fortbildungsrelevante Fachartikel aufgenommen, für die jeweils zwei CME-Punkte erworben werden können. Wie gewohnt dokumentieren im Jahrbuch Implantologie zahlreiche Fallbeispiele und Abbildungen das breite Spektrum der Implantologie. Nahezu 160 relevante Anbieter stellen ihre Produkt- und Servicekonzepte vor. Thematische Marktübersichten ermöglichen einen schnellen und einzigartigen Überblick über Implantatsysteme, Knochenersatzmaterialien, Membranen, Chirurgieeinheiten, Piezo-Geräte sowie Navigationssysteme. Präsentiert werden bereits eingeführte Produkte sowie Neuentwicklungen. Zusätzlich vermittelt das Jahrbuch Wissenswertes über Fachgesellschaften und die Berufsverbände. Das Kompendium wendet sich sowohl an Einsteiger und erfahrene Anwender als auch an alle, die in der Implantologie eine vielversprechende Chance sehen, das eigene Leistungsspektrum zu erweitern. Das aktuelle Handbuch erhalten Sie für 69 € zzgl. MwSt. und Versandkosten.

Themen der aktuellen Ausgabe 17/2017

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Digitalisierung und Strukturwandel
Jürgen Isbaner
Größer, komplexer, innovativer ? so könnten diesmal die kennzeichnenden Schlagworte im Hinblick auf die Entwicklung des Implantologiemarktes im Jahr 2017 lauten. Die Dynamik in der Branche ist ungebrochen, und es ist spannend wie lange nicht.
4
Inserenten
Redaktion
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5
Inhalt
Redaktion
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6
Autoren
Redaktion
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7
Grundlagen
Redaktion
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8
Risiken, Fehler und Komplikationen
?Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler
Nahezu jede ärztliche Tätigkeit – auch in Bereichen, die wissenschaftlich unstrittig sind – birgt Risiken und kann zu Komplikationen führen. Eine Wissenschaft, die im Wesentlichen auf empirisch gewonnenen Erkenntnissen aufgebaut wurde, muss zwangsläufig reich an Fehlern und Fehlentwicklungen sein. Auch die Implantologie hat einen dornenreichen Weg hinter sich.
13
?Implantatbehandlungen unter ökonomischen Gesichtspunkten
Dr. Bastian Wessing, Dr. Martin Emmerich, M.Sc., Dr. Sebastian Horvath,
?Die Akzeptanz von Patienten, langwierige Behandlungskonzepte mit vielen Terminen auf sich zu nehmen, sinkt stetig. Verschiedenste Konzepte zur Alveolenbehandlung oder Sofortimplantation, im Idealfall auch mit sofortiger Versorgung des Implantates, haben sich in den letzten Jahren etabliert. Im vorliegenden Fortbildungsartikel verweisen die Autoren auf die hohe ?Wirtschaftlichkeit? der Sofortimplantation und Sofortversorgung sowie weitere Vorteile für Patient und Behandler.
18
?Implantationsrelevante Erkrankungen der Kieferhöhle
?Prof. Dr. Hans Behrbohm, Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler
?Obwohl heute die Sinusbodenaugmentation ? im allgemeinen Sprachgebrauch der Sinuslift ? als ein sicheres Verfahren zu den Routineeingriffen in der Hand des geübten Implantologen gehört, gibt es auch heute noch eine Reihe komplikationsbelasteter Verläufe. Neben den anatomischen und physiologischen Besonderheiten der Nasennebenhöhlen sind es vor allem Vorerkrankungen der Kieferhöhlen, die den Erfolg eines operativen Vorgehens im Bereich der Kieferhöhlen infrage stellen können.
22
Die Bedeutung des Kieferknochenerhalts
Prof. Dr. Mauro Marincola, Paulo Coelho, DDS, PHD, Vincent J. Morgan, DMD, Prof. Andrea Cicconetti
Der folgende CME-Artikel setzt sich mit Kurzimplantaten und ihrer Wirkung auf den Knochenschwund nach Implantationen auseinander. Unverblockte Varianten haben sich hierbei in Studien als erfolgreich herausgestellt. Ferner steht der Knochenschwund um das Kieferknochenniveau eines Implantates aus technischer Sicht in engem Zusammenhang mit dem Implantatdesign sowie den Verbindungen innerhalb des Implantates.
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Die laterale Augmentation horizontaler Knochendefekte
Dr. Nikolaos Papagiannoulis, Dr. Marius Steigmann
Die Augmentation horizontaler Knochendefekte, sowohl bei einer Spät- als auch bei einer Sofortimplantation, ist eine lang etablierte Methode zur Optimierung des Implantatbettes. In diesem Fachartikel wird eine Fallserie von unterschiedlichen lateralen Augmentationen beschrieben. Die Fälle werden in drei Kategorien unterteilt, wobei Kategorie 1 und 2 in diesem Beitrag näher beschrieben werden. Kategorie 3 wird im zweiten Teil ausführlich erläutert.
30
Die laterale Augmentation horizontaler Knochendefekte
Dr. Nikolaos Papagiannoulis, Dr. Marius Steigmann
Die Augmentation horizontaler Knochendefekte, sowohl bei einer Spät- als auch bei einer Sofortimplantation, ist eine lang etablierte Methode zur Optimierung des Implantatbettes. Im ersten Teil der Beitragsreihe wurde eine Fallserie von unterschiedlichen lateralen Augmentationen beschrieben. Dabei wurden die Fälle in drei Kategorien unterteilt. Kategorie 1 und 2 wurden anhand von Fallbeispielen näher beschrieben. Beim zweiten Beitrag handelt es sich um einen Patientenfall mit zweizeitigem Vorgehen der Kategorie 3.
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Sofortversorgung mit Implantaten im prämolaren Bereich des Oberkiefers
Dr. Dr. Branislav Fatori, Dr. Inge Schmitz
Die Implantologie ist heute fester Bestandteil der zahnärztlichen Versorgung. Durch Weiterentwicklung der Techniken und modifizierte Implantatdesigns werden in der Regel zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Anspruchsvoll ist die Sofortversorgung im Frontzahnbereich. Bei den hier vorgestellten Untersuchungen handelt es sich um eine prospektive, nicht randomisierte praxisbezogene Studie, die elf Monate lang durchgeführt wurde. Für die Studie wurden 38 Patienten für eine Sofortversorgung im Frontzahnbereich ausgewählt.
39
Orale Rehabilitation – kieferorthopädischer Lückenschluss ja, nein?
ZÄ Franziska Hensel, Dr. med. dent. Anke Steiniger, Dr. med. Thomas Barth
Bei einem Frontzahntrauma mit Zahnverlust sind vor allem im Jugendalter eine Abwägung der verschiedenen Therapiemöglichkeiten und deren Erfolgschancen sehr wichtig. Unter vielen zu berücksichtigenden Parametern gilt es, einzuschätzen, ob ein kieferorthopädischer Lückenschluss infrage kommt oder ob eine rein prothetische Therapie bzw. eine implantatprothetische Versorgung die bessere Option wäre.
42
3-D-Augmentation mit simultaner Implantation
Univ.-Prof. Dr. med. dent. habil. Wolf-Dieter Grimm, Dr. med. dent. M. A. Vukovic
Für eine prothetisch orientierte Implantatplanung stehen heute 3-D-Röntgen- und Planungssysteme zur Verfügung, die das verfügbare Knochenangebot in Relation zum vorgesehenen Zahnersatz exakt darstellen. Wenn das verfügbare Knochenangebot keine sofortige Implantation zulässt, kann eine Knochenblocktransplantation indiziert sein. Anhand der vorliegenden Falldokumentation werden DVT-gestützte Planung, 3-D-Blockfräsung, Entnahme und Transplantation des stammzellhaltigen subepithelialen Bindegewebetransplantats, die Sofortimplantation mit drei Implantaten sowie der postoperative Wundheilungsverlauf nachvollziehbar dargestellt.
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Einsatz von b-Tricalciumphosphat versus Hydroxylapatitkeramik
Priv.-Doz. Dr. Dr. Arwed Ludwig, Dr. Gregor Thomas
Die Thematik Knochenersatz oder Knochenregeneration, Xenografts, Allografts oder synthetisch generierte Materialien werden bisweilen in der MKG-Chirurgie sehr kontrovers diskutiert. Unbestritten sind jedoch die Fortschritte und die guten klinischen Erfahrungen, die in den letzten zwei Jahrzehnten mit biomimetischen Materialien gemacht wurden. In der vorliegenden Anwendungsbeobachtung wurden zwei etablierte Knochenaufbaumaterialien unterschiedlicher Chemie und Struktur einem direkten, indikationsbezogenen Vergleich ausgesetzt. Die aufgeführten Fallbeispiele zeigen, dass beide Materialtypen ihre Daseinsberechtigung haben und unter Berücksichtigung der jeweiligen Aufgabenstellung die chirurgische Arbeit wesentlich unterstützen können.

Ältere Ausgaben - Jahrbuch Implantologie

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Ausgabe: 2016/2016

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Ausgabe: 2015/2015

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Ausgabe: 2014/2014

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Ausgabe: 2013/2013

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